
Der Verlagsvertrag für das E-Book für Bee Nr. 5 ist unterschrieben!
Nähere Einzelheiten verrate ich noch …

Der Verlagsvertrag für das E-Book für Bee Nr. 5 ist unterschrieben!
Nähere Einzelheiten verrate ich noch …

Ich höre immer wieder von LeserInnen, dass sie mit Fantasy nichts anfangen können. Ich liebe trotzdem, in diesem Genre zu schreiben. Mittlerweile gibt es einiges mehr an Spielarten als Herr der Ringe oder Harry Potter, man kann zwischen den verschiedensten Abwandlungen wählen, es gibt High Fantasy, Low Fantasy, Urban Fantasy, Dystopien und mehr.
Ich schreibe Fantasy, weil mir dieses Genre eine ganze Bandbreite an Möglichkeiten eröffnet. Ich kann neue Welten mit den verschiedensten Landschaften und eigenen Gesetzen erfinden, auch Wesen mit außergewöhnlichen Eigenschaften.
Trotzdem: Recherchen sind genauso wichtig und der Aufbau muss logisch sein! Auch Magie ist Gesetzen unterworfen, die beachtet werden müssen.

Seltsamerweise habe ich oft eher das Ende schon vor dem Anfang im Kopf. Ein befriedigendes Ende löst alle offenen Fragen, selbst wenn sie noch so nebensächlich sein sollten.
Was ist mit einem offenen Ende? Darf durchaus sein, wenn es zur Story passt, den Leser trotzdem zufriedenstellt und natürlich auch, wenn eine Fortsetzung geplant ist.

Dialoge beleben die Handlung und charakterisieren Personen. Aber sie sollen auch Inhalt haben und die Geschichte voranbringen. Schwierig? Nicht so sehr, wenn ich mich vorher mit meinen Figuren auseinandergesetzt habe und somit weiß, wie sie ticken.
Ein gutes Stilmittel, um lebendige und natürliche Dialoge zu schaffen, ist die unterbrochene Rede. Und ich muss nicht jede direkte Rede mit einem Nebensatz ergänzen. Wenn die Charaktere lebendig sind, weiß der Leser, wer gerade spricht und wie er es meint.
Ab sofort als E-Book überall im Buchhandel!

Ab 03.04.2023 ist es soweit!
Aus dem Trio wird ein Quartett!

Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude …
Bee Nr. 4 kann bereits als E-Book vorbestellt werden!
Erscheinen wird es am 03.04.2023.


Neben der Handlung und dem Setting das wichtigste Instrument für eine gute Geschichte! Sie bestimmen nämlich die Story, treiben sie voran und schaffen die notwendigen Konflikte.
Ich muss meine Figuren genau kennen, muss wissen, wie sie in bestimmten Situationen reagieren, damit sie auch glaubwürdig sind.
Wie mache ich das?
Ich stelle eine Liste zusammen, halte die Äußerlichkeiten fest, entwerfe einen Lebenslauf, mache mir Gedanken über die Familie, das Umfeld, Beruf, Vorlieben und Abneigungen. Ich möchte keine Stereotypen, sondern Figuren, mit denen sich Leserinnen und Leser identifizieren können, mit Ecken und Kanten und ja – auch ein Bösewicht darf positive Seiten haben!
Viel Arbeit? Vielleicht. Aber es erleichtert das Schreiben.

Beschreibungen helfen einerseits Lesern beim Entstehen des Kopfkinos, wenn sie wohl dosiert sind und geben zusätzliche Informationen, andererseits kann ein zu viel auf einmal den Lesefluss bremsen und die Handlung unterbrechen.
Für Landschaft und Umgebung nehme ich mir vor: nicht Reiseführer zitieren, ich lasse die Personen, die gerade die Handlung bestimmen, ihre Umgebung wahrnehmen. Ein Wanderer sieht z.B. eine Wiese anders als der Bauer, der sie bewirtschaftet!
Für Personen: sie handeln lassen, nicht statisch beschreiben.

In Zusammenhang mit dem Schreiben stimmt das meiner Erfahrung nach nur bedingt. Wenn ich von einer Idee begeistert bin, kann ich gar nicht anders, als mich damit auseinander zu setzen. Ich muss diese Idee weiterspinnen, bis eine Handlung entsteht, muss mich mit den Figuren beschäftigen, das Setting oder gar eine ganz neue Welt entwerfen.
Es kommt natürlich ganz darauf an, was ich will: Schreibe ich nur für mich selbst oder strebe ich eine Veröffentlichung an, ob in einem Verlag oder via Self-Publishing.
Stelle ich gleich zu Beginn den ANSPRUCH, einen Bestseller verfassen zu wollen, könnte mich das blockieren oder erst gar nicht beginnen lassen.
AUSDAUER ist notwendig, um mein Werk auch zu vollenden.
Wichtig ist: Ich schreibe das, was mir Spaß macht und was ich selbst gerne lesen möchte! Alles andere wäre wahrscheinlich nicht authentisch und überzeugt nicht.
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