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Leider abgesagt …

… musste die Schreibwerkstatt am Samstag, 05. November werden. Schade, dass sich nur so wenige Teilnehmer gemeldet haben! Aber wir probieren es nächstes Jahr sicher noch einmal!

Schreibwerkstatt „Winterzauber“

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Schreibwerkstatt für Erwachsene

Wann: Samstag, 5. November 2016 von 9 bis17 Uhr

Ort: Unterkagererhof, Auberg/ OÖ

Vom Laub befreite Bäume enthüllen, was vorher verborgen war. Wenn sich die Natur zur Ruhe begibt, zieht sich auch der Mensch zurück, hat die Möglichkeit, in sich selbst Neues zu finden und Kreativität zu entdecken.

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Zu erfahren, was Worte bewirken können, spielerisch in entspannter Runde Gedanken und Gefühle zu ergründen, die Sinne in angenehmer Atmosphäre zu wecken – darum soll es in dieser Schreibwerkstatt gehen! 

Mitzubringen sind:

  • Papier und Stift
  • und jede Menge Fantasie

Teilnahmegebühr: 30 €

Anmeldung erforderlich:

Viktoria Leibetseder, Tel.: 0664/46 41 941 oder

E-Mail: unterkagererhof.koordinatorin@gmail.com

3 Autorinnen lesen!

Die Aktion „Österreich liest“ nahm das Frauennetzwerk Rohrbach zum Anlass, drei Autorinnen aus dem Mühlviertel einzuladen.
Am 7. Oktober 2016 war es soweit: Tina Thurner alias Saraphina J.C. Rose, Silvia Rhom und ich trafen uns, um aus unseren Werken zu lesen.

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Silvia Rhom stellte Gedichte aus ihren Bänden „Unter Zyklamen“ und „Nestsplitter“ vor.

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Saraphina C.J. Rose las aus ihrem erotischen Roman „Phoenix – Durch dich erwacht“.

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Mein Beitrag: Teile aus meinem poetischen Thriller „Schmetterlingstränen“.

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Auch für musikalische Untermalung war gesorgt.

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Wir freuten uns über einen gelungenen Abend mit bereichernden Begegnungen und interessanten Diskussionen.

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Der Countdown läuft …

Morgen, 07. Oktober 2016 um 19:30 Uhr Lesung im Frauennetzwerk Rohrbach mit Saraphina J.C. Rose und Silvia Rhom!

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Treffpunkt Bücherzelle

Lesungen mit drei Autorinnen aus dem Mühlviertel:

Karin Kehrer: „Schmetterlingstränen“ – poetischer Thriller

Cover Schmetterlingstränen
Saraphina J.C. Rose: „Phoenix – Durch dich erwacht“ – erotischer Liebesroman
Silvia Rhom: „Nestsplitter“ und „Unter Zyklamen“ – Lyrik

Im Anschluss gibt es ein Buffet, welches von Asylwerberinnen zur Verfügung gestellt wird.
Die musikalische Umrahmung ist eine Überraschung!

Termin: Freitag, 7. Oktober 2016 um 19:30 Uhr
im Frauennetzwerk Rohrbach, Stadtplatz 16/2
Kosten: freiwillige Spenden
Um Anmeldung beim Frauennetzwerk Rohrbach bis 04. Oktober 2016 wird gebeten!

Freue mich schon sehr auf diese Veranstaltung! Kommt doch einfach vorbei!

 

 

Nach dem Buch ist vor dem Buch

Über nicht bereits Vollendetes rede ich normalerweise nicht gerne. Also nur so viel: Ich arbeite an einem neuen Krimi – diesmal aber mehr „cosy“. Es geht um eine pensionierte Handarbeitslehrerin mit eigenwilligem Geschmack, einen kapriziösen Chorleiter/Komponisten und natürlich um Mord.
Mehr verrate ich jetzt noch nicht …

9. und letzter Tag: Die lange Heimreise

Ein wenig mulmig ist mir an diesem Morgen nach dem Aufwachen zumute. Hätte ich den Gin & Tonic gestern Abend doch nicht mehr trinken sollen? Oder liegt es daran, dass ich um 6.00 Uhr früh einfach noch viel zu müde bin?
Aber als ich die Enge der Kabine verlasse, weiß ich, was los ist. Das Schiff schwankt spürbar, ein leichter Anfall von Seekrankheit also. Schade – denn das umfangreiche Frühstücksbuffet kann ich so leider nicht würdigen.
In Rotterdam empfangen uns frische 20 Grad und Regen. Die Fahrt geht durch das Hafengelände, es erstreckt sich über 40 km und bildet somit den größten Hafen Europas.
Uns stehen gut 1.000 km Fahrt über Eindhoven, Koblenz, Mannheim, Heilbronn, Nürnberg, Regensburg und Passau bevor, die wir jedoch unterhaltsam gestalten werden. Der Highland-Chor tritt noch einmal in Action. Mit Singen lässt sich die Zeit wirklich gut vertreiben! Ein kleines Nickerchen zwischendurch schadet allerdings auch nicht.
Sogar ein Bordkino gibt es im Bus. Am liebsten würde ich sofort wieder umdrehen und zurückfahren, als ich den Film über die schottischen Inseln sehe. Es gäbe noch so viel zu entdecken in diesem wunderschönen Land.
Nach 14 Stunden eigentlich kurzweiliger Busfahrt trudeln wir um Mitternacht zu Hause ein.
Viel zu kurz kommt mir unser 9-tägiger Ausflug nach Schottland vor. Dank unseres erfahrenen Reiseleiters haben wir viel Interessantes gehört und gesehen – auch Attraktionen abseits der Touristenpfade. Obwohl ich normalerweise lieber auf eigene Faust unterwegs bin, habe ich mich in der angenehmen Gesellschaft unserer Mitreisenden sehr wohl gefühlt. Das Programm hat von allem etwas geboten und war gut eingeteilt. Und wer weiß – vielleicht geht es ja wirklich nächstes Mal nach Irland?

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8. Tag: Hätt ich einen Zauberbesen …

Unsere Schottland-Reise neigt sich langsam aber sicher ihrem Ende zu. Mit ein wenig Wehmut verlasse ich Edinburgh. Ich wäre gerne noch länger geblieben, auch wenn ich die Stadt mittlerweile schon das dritte Mal besucht habe. Aber was ist das schon? Es gäbe noch so viel zu entdecken, zu sehen, zu erfahren. Ich hoffe, es war nicht mein letzter Besuch in der schottischen Hauptstadt …
Bevor wir die lange Heimreise mit dem Bus antreten, halten wir noch für eine Besichtigung von Alnwick Castle. Wir sind jetzt schon in Nordengland, genauer gesagt in Northumberland.
Alnwick Castle (gesprochen „Ännick“ ist nach Windsor der zweitgrößte Adelssitz Großbritanniens und Stammsitz der Familie Percy, deren Oberhaupt den Titel „Duke of Northumberland“ trägt.

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Beeindruckend der Eingangsbereich mit den breiten Treppen. Leider ist hier Fotografieren verboten. Wir staunen über die Prunkräume und ich bin fasziniert von so viel Familiengeschichte.
Auch hier zeigt sich wieder, dass die Burg nach wie vor bewohnt wird. Neben aktuellen Familienfotos findet sich in der wunderschönen alten Bibliothek ein großzügiger Flachbildschirm!
Die weitläufige Burg mit der Wehranlage war oftmals Filmkulisse, u.a. auch für zwei Staffeln von Downton Abbey. Fans der Serie können Kostüme und andere Requisiten besichtigen.
Auf dem Rasen üben Kinder fleißig das Fliegen mit dem Zauberbesen. Hier wurden die Quidditch-Szenen aus Harry Potter gedreht. So ein Zauberbesen wäre schon etwas Feines! Man wäre im Nu an den schönsten Orten. Nur – regnen sollte es vielleicht besser nicht …
Unsere Fahrt geht weiter Richtung Süden über Newcastle und York nach Kingston upon Hull – oder einfach nur kurz „Hull“. Hier entern wir die „Pride of Hull“, die Fähre nach Rotterdam. Sie fasst etwa 1.300 Passagiere und beinahe kommt man sich wie bei einer Kreuzfahrt vor. Die Innenkabinen sind mit Stockbetten, Dusche und WC nur mit dem nötigsten ausgestattet, aber es gibt ein großzügiges Buffet am Abend. Während wir das Essen genießen, verlässt die Fähre den Hafen und wir genießen noch einen stimmungsvollen Sonnenuntergang.

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7. Tag: Ein Tag für eine Stadt

Diesen Tag widmen wir der Stadt Edinburgh. Nach dem Frühstück treffen wir Inge, eine bezaubernde alte Dame aus Deutschland, die ihr Herz an die schottische Hauptstadt verloren hat und die uns einige Sehenswürdigkeiten zeigen wird.
Edinburgh besteht aus New und Old Town, wobei auch die „neue“ Stadt schon an die 200 Jahre alt ist.
Zwischen Old Town und New Town befindet sich eine Senke, „The Mound“ genannt. Hier war früher Sumpfgebiet, jetzt ist dort ein wunderschöner Park.
Aus Platzmangel wurden bereits im Mittelalter mehrstöckige Häuser errichtet. Die unteren Stockwerke wurden von der ärmeren Bevölkerung bewohnt. Die hygienischen Bedingungen waren allerdings unbeschreiblich. Jeglicher Unrat wurde auf den Straßen entsorgt. Um dem Morast zu entgehen, wurden Brücken gebaut. So entstand eine Art unterirdische Stadt, die auch heute noch wie ein Labyrinth den Untergrund bildet und beliebtes Ziel von Gruseltouren ist.
Wie Wohnungen im georgianischen Zeitalter aussahen wird z.B. am Moray Place an einem imposanten halbkreisförmigen Bau deutlich. Die Kellerwohnungen, die damals dem Personal vorbehalten waren, sind heute sehr begehrt, weil sie Zugang zu kleinen Gärten – den ehemaligen Küchengärten – bieten.

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Allgegenwärtig ist natürlich der Anblick von Edinburgh Castle. Die Festung wurde auf einem Vulkanfelsen errichtet und ist wahrscheinlich die bedeutendste Sehenswürdigkeit von Schottland. Um diese weitläufige Anlage zu besichtigen, bräuchte man alleine einen ganzen Vormittag.
Von der Burg führt die Royal Mile – die „königliche Meile“ – zu Holyrood Palace, dem königlichen Palast. Die Queen veranstaltet hier alljährlich ihre berühmte Gartenparty. Besonders malerisch: die Ruinen von Holyrood Abbey. Die Abtei wurde im 12. Jahrhundert errichtet und ihre Überreste werden immer wieder auch als Filmkulisse genutzt.
Einen kurzen Blick dürfen wir auf das Parlamentsgebäude werfen, auf das die Schotten besonders stolz sind. Auch mir gefällt der moderne, sehr markante Bau.
Hinter dem königlichen Palast erheben sich weitere Vulkanfelsen – Arthur’s Seat und die Salisbury Crags. Wir haben eine Sondergenehmigung und dürfen die Straße hochfahren, die zu den Salisbury Crags führt. Von oben hat man einen wunderschönen Ausblick auf Edinburgh.
Gegenüber der Burg liegt Calton Hill mit dem National Monument, einem unvollendeten Bauwerk im griechischen Stil, das Nelson Monument und das Observatorium. Wir genießen die wunderbare Aussicht auf die Stadt in diesem schönen Park.
Ins Auge fällt auch das Scott Monument auf der Princes Street – das wohl größte Denkmal, das je einem Schriftsteller gewidmet wurde. Sir Walter Scott hat mit seinen Werken wesentlich das Bild der englischen Literatur geprägt.
Die Stadtrundfahrt endet beim Calton Hill, den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung.
So viel gäbe es noch zu sehen in meiner Lieblingsstadt, die voller Geschichten ist. Leider reicht die Zeit nur für einen kurzen Eindruck. Zum Glück ist das nicht mein erster Besuch hier – und hoffentlich auch nicht der letzte!
Wir kehren zurück zur Royal Mile, um die Zeit nach einer köstlichen Portion Fish & Chips für einen Einkaufsbummel zu nützen.
Zuerst besichtigen wir aber noch St. Giles Cathedral, die Hauptkirche der Church of Scotland. Besonders beeindruckend: die Thistle Chapel mit wunderschönen Holzschnitzereien.

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Unser Bummel über die Royal Mile führt uns in die „Fudge Kitchen“, in der wir uns mit sündhaft süßen Köstlichkeiten eindecken. Hier kann man sogar bei der Produktion zusehen und wir nützen die Gelegenheit zum Kosten.
Leider kann ich meinem Lieblingsbuchgeschäft nur einen kleinen Abstecher widmen.
Nach unseren diversen Einkäufen treffen wir uns im „White Hart Inn“, dem ältesten Gasthaus von Edinburgh auf dem Grassmarket zu einem entspannten Glas Bier.

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Nach dem Abendessen versammeln wir uns im Park beim Hotel und geben als „Highland Chor“ ein paar Musikstücke zum Besten – als Einstimmung auf das Festival, das am 5. August beginnt. Besonders eine Japanerin ist ganz entzückt von unseren Darbietungen.
Mein Mann und ich treffen noch unseren Neffen, der sich zufällig an diesem Abend auch in Edinburgh aufhält.
Mit einem Fußmarsch durch die nächtlich-ruhige Stadt endet dieser Tag.

6. Tag: Die schönste Ruine Schottlands und ein perfekter Garten

Wir verlassen Aberdeen und reisen weiter Richtung Süden.
Unser erstes Ziel heute ist Stonehaven, ein malerisch gelegener Fischerort. Graue Steinhäuser gruppieren sich um die Bucht. Ein paar Hundebesitzer sind mit ihren Lieblingen an diesem Sonntagmorgen bei einem Strandspaziergang anzutreffen, eine keuchende Joggerin begegnet uns. Der Ort wirkt ruhig und idyllisch. Hier könnte man so richtig die Seele baumeln lassen!

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Es geht aber weiter nach Dunnottar Castle – die Lieblingsburg unseres Reiseführers Robert und ich kann ihn sehr gut verstehen. Bei unserem letzten Besuch herrschte dichter Nebel, der einen eigenen Zauber über die Ruinen legte. Heute – bei Schönwetter – ist erst so richtig die einmalige Lage auf der felsigen Landzunge auszumachen. Der ein wenig beschwerliche Anmarsch lohnt sich auf jeden Fall! Einen wunderschönen Kontrast zu den grauen Mauern bildet der saftig grüne Rasen und es herrscht eine eigene Atmosphäre an diesem Ort, die man bei einem Spaziergang durch die Anlage genießen sollte.

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Zur wechselvollen Geschichte gäbe es einiges zu berichten. Schon in grauer Vorzeit war diese Landzunge aufgrund der strategisch günstigen Lage besiedelt. Der Großteil der Gebäude, die man jetzt besichtigen kann, stammen aber aus dem 15. und 16. Jahrhundert.
In Dunnottar wurden die schottischen Kronjuwelen vor Oliver Cromwell versteckt.
In der „Whigs Vault“, einem Kellergewölbe wurden 1685 die sogenannten „Covenanters“ inhaftiert, weil sie Protestanten waren. Zwei Monate lang mussten an die 170 Personen in einem Raum von 50 m² ohne sanitäre Einrichtung ausharren!
Spuken soll es auch auf Dunnottar Castle: In der Küche kann man ab und zu eine junge Frau in grünem Kleid sehen. Wir treffen eine junge Frau in grünem T-Shirt, die sorgfältig eine der Holztüren poliert und eine andere, die Steine abbürstet. Ruine auf Hochglanz gebracht!
Mit ein wenig Wehmut verlasse ich diesen einmaligen Ort, an dem eine ganz besondere Stimmung herrscht.
Aber schon wartet das nächste Highlight auf uns: Die Drummond Castle Gardens in der Nähe von Crieff, angeblich der schönste formale Garten Schottlands.
Gleich beim Eintritt etwas zum Schmunzeln: Senioren werden hier als „Super adults“ bezeichnet.
Das ursprüngliche Schloss wurde Ende des 15. Jahrhunderts errichtet, der restliche Teil um einiges später. Der Garten ist typisch schottische Renaissance in Form eines Andreaskreuzes und geht danach in einen Wald über. Von der Terrasse aus hat man einen wunderschönen Blick auf die ganze Anlage mit Hecken, Blumenbeeten, dazwischen klassische Statuen.

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Aber auch ein Nutzgarten mit Glashäusern kann besichtigt werden. Ein Paradies für Gartenliebhaber und solche, die es werden wollen! Immer wieder gibt es kleine Überraschungen wie versteckte Statuen, ein uralter Baum, dessen Äste wie eine Kuppel geformt sind und ein perfektes Versteck bilden. Handtellergroße Rosenblüten in leuchtenden Farben, die wunderbar duften. Sträucher mit riesigen Himbeeren, die geradezu danach schreien, gepflückt zu werden – leider durch ein Drahtgeflecht geschützt.

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Wir bummeln ganz entspannt durch die wunderschöne Anlage. Danach gibt es noch Picknick und Lieder auf dem Parkplatz. Den wir dann beinahe nicht verlassen können, weil parkende Autos den Bus blockieren. Naja, eigentlich hätte ich gar nichts dagegen gehabt, noch ein wenig zu bleiben.
Aber dann geht es doch weiter – zurück nach Edinburgh, dem Ausgangspunkt unserer Reise.
Bevor wir das Abendessen im Hotel am Bruntsfield Place einnehmen, gönnen wir uns noch ein Bier im „Blackbird“ und genießen dann das gute Essen in der netten Gesellschaft unserer Mitreisenden.

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