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Lesung „Schmetterlingstränen“

Ein besonderes Highlight wartet am Freitag, 20. Jänner 2017 auf alle Fans von Thrillern, Folk-Musik und Schottland:
Ich werde aus meinem Buch „Schmetterlingstränen“ lesen und dabei von Robert und Georg Höfler von der Medley-Folk-Band musikalisch begleitet.

Hier gehts zur Einladung: Einladung Lesung Raika

Weihnachtswunsch

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Man hört, Weihnachten sei die Zeit voller Wunder.
Eine Zeit, in der alles inne hält und sich besinnt.
Manchmal nur ein frommer Wunsch.
Und doch – in manchen Augenblicken
weht eine Ahnung in die Herzen,
dass es mehr geben muss als Konsum und Kaufrausch,
wenn ein Händedruck oder eine Umarmung
das sagt, was tausend Worte und teure Luxusgüter nicht vermögen.

Allen meinen Verwandten, Freunden und Bekannten wünsche ich ein friedliches Weihnachtsfest und alles Gute, viel Erfolg und vor allem Gesundheit im Neuen Jahr – und natürlich jede Menge guten Lesestoff!

 

Herbst ist Schreibzeit!

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Auch ohne NaNoWriMo (für Nicht-Kundige: National Novel Writing Month, eine Art freiwilliger Wettbewerb und Ansporn, einen ganzen Monat lang jeden Tag eine bestimmte Anzahl von Wörtern zu schreiben, um Ende November 50.000 Wörter zu schaffen) nehme ich mir vor, jeden Tag einen Ausflug nach Cornwall in dieses kleine (fiktive) Nest zu unternehmen, um meinen neuen Krimi entstehen zu lassen. Das Herbstwetter lädt auf jeden Fall dazu ein, auch wenn in der Geschichte gerade Frühling ist und die Tulpen blühen.
Ich brauche dazu noch eine Tasse Tee, etwas Süßes (bevorzugt Schokolade!), meine Kuscheldecke und romantisches Kerzenlicht. Los gehts!

 

Leider abgesagt …

… musste die Schreibwerkstatt am Samstag, 05. November werden. Schade, dass sich nur so wenige Teilnehmer gemeldet haben! Aber wir probieren es nächstes Jahr sicher noch einmal!

Schreibwerkstatt „Winterzauber“

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Schreibwerkstatt für Erwachsene

Wann: Samstag, 5. November 2016 von 9 bis17 Uhr

Ort: Unterkagererhof, Auberg/ OÖ

Vom Laub befreite Bäume enthüllen, was vorher verborgen war. Wenn sich die Natur zur Ruhe begibt, zieht sich auch der Mensch zurück, hat die Möglichkeit, in sich selbst Neues zu finden und Kreativität zu entdecken.

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Zu erfahren, was Worte bewirken können, spielerisch in entspannter Runde Gedanken und Gefühle zu ergründen, die Sinne in angenehmer Atmosphäre zu wecken – darum soll es in dieser Schreibwerkstatt gehen! 

Mitzubringen sind:

  • Papier und Stift
  • und jede Menge Fantasie

Teilnahmegebühr: 30 €

Anmeldung erforderlich:

Viktoria Leibetseder, Tel.: 0664/46 41 941 oder

E-Mail: unterkagererhof.koordinatorin@gmail.com

3 Autorinnen lesen!

Die Aktion „Österreich liest“ nahm das Frauennetzwerk Rohrbach zum Anlass, drei Autorinnen aus dem Mühlviertel einzuladen.
Am 7. Oktober 2016 war es soweit: Tina Thurner alias Saraphina J.C. Rose, Silvia Rhom und ich trafen uns, um aus unseren Werken zu lesen.

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Silvia Rhom stellte Gedichte aus ihren Bänden „Unter Zyklamen“ und „Nestsplitter“ vor.

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Saraphina C.J. Rose las aus ihrem erotischen Roman „Phoenix – Durch dich erwacht“.

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Mein Beitrag: Teile aus meinem poetischen Thriller „Schmetterlingstränen“.

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Auch für musikalische Untermalung war gesorgt.

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Wir freuten uns über einen gelungenen Abend mit bereichernden Begegnungen und interessanten Diskussionen.

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Der Countdown läuft …

Morgen, 07. Oktober 2016 um 19:30 Uhr Lesung im Frauennetzwerk Rohrbach mit Saraphina J.C. Rose und Silvia Rhom!

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Treffpunkt Bücherzelle

Lesungen mit drei Autorinnen aus dem Mühlviertel:

Karin Kehrer: „Schmetterlingstränen“ – poetischer Thriller

Cover Schmetterlingstränen
Saraphina J.C. Rose: „Phoenix – Durch dich erwacht“ – erotischer Liebesroman
Silvia Rhom: „Nestsplitter“ und „Unter Zyklamen“ – Lyrik

Im Anschluss gibt es ein Buffet, welches von Asylwerberinnen zur Verfügung gestellt wird.
Die musikalische Umrahmung ist eine Überraschung!

Termin: Freitag, 7. Oktober 2016 um 19:30 Uhr
im Frauennetzwerk Rohrbach, Stadtplatz 16/2
Kosten: freiwillige Spenden
Um Anmeldung beim Frauennetzwerk Rohrbach bis 04. Oktober 2016 wird gebeten!

Freue mich schon sehr auf diese Veranstaltung! Kommt doch einfach vorbei!

 

 

Nach dem Buch ist vor dem Buch

Über nicht bereits Vollendetes rede ich normalerweise nicht gerne. Also nur so viel: Ich arbeite an einem neuen Krimi – diesmal aber mehr „cosy“. Es geht um eine pensionierte Handarbeitslehrerin mit eigenwilligem Geschmack, einen kapriziösen Chorleiter/Komponisten und natürlich um Mord.
Mehr verrate ich jetzt noch nicht …

9. und letzter Tag: Die lange Heimreise

Ein wenig mulmig ist mir an diesem Morgen nach dem Aufwachen zumute. Hätte ich den Gin & Tonic gestern Abend doch nicht mehr trinken sollen? Oder liegt es daran, dass ich um 6.00 Uhr früh einfach noch viel zu müde bin?
Aber als ich die Enge der Kabine verlasse, weiß ich, was los ist. Das Schiff schwankt spürbar, ein leichter Anfall von Seekrankheit also. Schade – denn das umfangreiche Frühstücksbuffet kann ich so leider nicht würdigen.
In Rotterdam empfangen uns frische 20 Grad und Regen. Die Fahrt geht durch das Hafengelände, es erstreckt sich über 40 km und bildet somit den größten Hafen Europas.
Uns stehen gut 1.000 km Fahrt über Eindhoven, Koblenz, Mannheim, Heilbronn, Nürnberg, Regensburg und Passau bevor, die wir jedoch unterhaltsam gestalten werden. Der Highland-Chor tritt noch einmal in Action. Mit Singen lässt sich die Zeit wirklich gut vertreiben! Ein kleines Nickerchen zwischendurch schadet allerdings auch nicht.
Sogar ein Bordkino gibt es im Bus. Am liebsten würde ich sofort wieder umdrehen und zurückfahren, als ich den Film über die schottischen Inseln sehe. Es gäbe noch so viel zu entdecken in diesem wunderschönen Land.
Nach 14 Stunden eigentlich kurzweiliger Busfahrt trudeln wir um Mitternacht zu Hause ein.
Viel zu kurz kommt mir unser 9-tägiger Ausflug nach Schottland vor. Dank unseres erfahrenen Reiseleiters haben wir viel Interessantes gehört und gesehen – auch Attraktionen abseits der Touristenpfade. Obwohl ich normalerweise lieber auf eigene Faust unterwegs bin, habe ich mich in der angenehmen Gesellschaft unserer Mitreisenden sehr wohl gefühlt. Das Programm hat von allem etwas geboten und war gut eingeteilt. Und wer weiß – vielleicht geht es ja wirklich nächstes Mal nach Irland?

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